Andreas Madimenos - 2026 No. 78 Lattice
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Andreas Madimenos - 2026 No. 78 Lattice

Andreas Madimenos - 2026 No. 78 Lattice

About the luthier

Andreas Madimenos wurde 1984 in Athen geboren. Nach seinem Musikstudium absolvierte er ein Studium in Management und Finanzinvestitionen an der Athens University of Economics and Business. Im Jahr 2014 begann er seine Ausbildung im Gitarrenbau bei dem griechischen Gitarrenbauer Pavlos Gypas, die den Grundstein für seine heutige Tätigkeit legte.

Heute arbeitet er in seiner eigenen, vollständig ausgestatteten Werkstatt, in der er Instrumente entwickelt, die sowohl historische als auch moderne Bezugspunkte aufgreifen. Zu seinen Orientierungspunkten zählen unter anderem Vicente Arias und Johann Georg Stauffer sowie Thomas Humphrey, Greg Smallman und Zbigniew Gnatek. Seine Gitarren zeigen ein klares Interesse an konstruktiver Weiterentwicklung, Tragfähigkeit und Ansprache, stets im Dienst der musikalischen Kontrolle. Zu den Musikern, die seine Instrumente spielen, gehört unter anderem Rafael Aguirre, der eine seiner Lattice-Gitarren verwendet.

About the guitar

Diese Gitarre aus dem Jahr 2026, gebaut als Nr. 78, zeigt den aktuellen Ansatz von Andreas Madimenos im Umgang mit dem Lattice-Prinzip, dessen Gestaltung an die australische Schule erinnert. Die Zederndecke wird mit doppelt ausgeführten Ovangkol-Böden und -Zargen kombiniert, was eine tragfähige und weit gefächerte Klangentwicklung unterstützt. Die Bässe erscheinen tief und präsent, während sich ein reiches Obertonspektrum entfaltet. Die Diskantsaiten tragen klar und behalten zugleich Substanz, wodurch sich ein ausgeglichenes Verhältnis über alle Register ergibt.

Ein zentrales Element der Konstruktion ist der gemeinsam mit Charalampos Koumridis entwickelte Innenrahmen. Nach Angaben des Gitarrenbauers dient dieses patentgeschützte System dazu, Projektion, Sustain und die Tieftonansprache zu stärken. In der Praxis zeigt sich ein Instrument mit schneller Ansprache, klarer Tragfähigkeit und stabiler Klangkontrolle auch bei differenzierter Dynamik. Die Gitarre erlaubt ein breites dynamisches Spektrum, ohne an Klarheit zu verlieren, und eignet sich damit sowohl für das Konzertrepertoire als auch für moderne Spielweisen, die eine direkte Ansprache und präzise Kontrolle erfordern.

Auch die visuelle Gestaltung folgt einem durchdachten Konzept. Die indische Palisanderbrücke, die Bindings und die Rosette sind farblich und formal aufeinander abgestimmt und verleihen dem Instrument ein geschlossenes Erscheinungsbild. Die Bindings aus Epoxidharz werden direkt auf den Korpus gegossen und tragen zu einer eigenständigen ästhetischen Identität bei, während die ergonomische Armauflage den Spielkomfort erhöht. Von Hand gefertigte Pagos-Mechaniken vervollständigen ein Instrument, dessen Gestaltung funktional geprägt ist, ohne auf gestalterische Sorgfalt zu verzichten.

$2,788.35

Original: $7,966.71

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Andreas Madimenos wurde 1984 in Athen geboren. Nach seinem Musikstudium absolvierte er ein Studium in Management und Finanzinvestitionen an der Athens University of Economics and Business. Im Jahr 2014 begann er seine Ausbildung im Gitarrenbau bei dem griechischen Gitarrenbauer Pavlos Gypas, die den Grundstein für seine heutige Tätigkeit legte.

Heute arbeitet er in seiner eigenen, vollständig ausgestatteten Werkstatt, in der er Instrumente entwickelt, die sowohl historische als auch moderne Bezugspunkte aufgreifen. Zu seinen Orientierungspunkten zählen unter anderem Vicente Arias und Johann Georg Stauffer sowie Thomas Humphrey, Greg Smallman und Zbigniew Gnatek. Seine Gitarren zeigen ein klares Interesse an konstruktiver Weiterentwicklung, Tragfähigkeit und Ansprache, stets im Dienst der musikalischen Kontrolle. Zu den Musikern, die seine Instrumente spielen, gehört unter anderem Rafael Aguirre, der eine seiner Lattice-Gitarren verwendet.

About the guitar

Diese Gitarre aus dem Jahr 2026, gebaut als Nr. 78, zeigt den aktuellen Ansatz von Andreas Madimenos im Umgang mit dem Lattice-Prinzip, dessen Gestaltung an die australische Schule erinnert. Die Zederndecke wird mit doppelt ausgeführten Ovangkol-Böden und -Zargen kombiniert, was eine tragfähige und weit gefächerte Klangentwicklung unterstützt. Die Bässe erscheinen tief und präsent, während sich ein reiches Obertonspektrum entfaltet. Die Diskantsaiten tragen klar und behalten zugleich Substanz, wodurch sich ein ausgeglichenes Verhältnis über alle Register ergibt.

Ein zentrales Element der Konstruktion ist der gemeinsam mit Charalampos Koumridis entwickelte Innenrahmen. Nach Angaben des Gitarrenbauers dient dieses patentgeschützte System dazu, Projektion, Sustain und die Tieftonansprache zu stärken. In der Praxis zeigt sich ein Instrument mit schneller Ansprache, klarer Tragfähigkeit und stabiler Klangkontrolle auch bei differenzierter Dynamik. Die Gitarre erlaubt ein breites dynamisches Spektrum, ohne an Klarheit zu verlieren, und eignet sich damit sowohl für das Konzertrepertoire als auch für moderne Spielweisen, die eine direkte Ansprache und präzise Kontrolle erfordern.

Auch die visuelle Gestaltung folgt einem durchdachten Konzept. Die indische Palisanderbrücke, die Bindings und die Rosette sind farblich und formal aufeinander abgestimmt und verleihen dem Instrument ein geschlossenes Erscheinungsbild. Die Bindings aus Epoxidharz werden direkt auf den Korpus gegossen und tragen zu einer eigenständigen ästhetischen Identität bei, während die ergonomische Armauflage den Spielkomfort erhöht. Von Hand gefertigte Pagos-Mechaniken vervollständigen ein Instrument, dessen Gestaltung funktional geprägt ist, ohne auf gestalterische Sorgfalt zu verzichten.

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Andreas Madimenos wurde 1984 in Athen geboren. Nach seinem Musikstudium absolvierte er ein Studium in Management und Finanzinvestitionen an der Athens University of Economics and Business. Im Jahr 2014 begann er seine Ausbildung im Gitarrenbau bei dem griechischen Gitarrenbauer Pavlos Gypas, die den Grundstein für seine heutige Tätigkeit legte.

Heute arbeitet er in seiner eigenen, vollständig ausgestatteten Werkstatt, in der er Instrumente entwickelt, die sowohl historische als auch moderne Bezugspunkte aufgreifen. Zu seinen Orientierungspunkten zählen unter anderem Vicente Arias und Johann Georg Stauffer sowie Thomas Humphrey, Greg Smallman und Zbigniew Gnatek. Seine Gitarren zeigen ein klares Interesse an konstruktiver Weiterentwicklung, Tragfähigkeit und Ansprache, stets im Dienst der musikalischen Kontrolle. Zu den Musikern, die seine Instrumente spielen, gehört unter anderem Rafael Aguirre, der eine seiner Lattice-Gitarren verwendet.

About the guitar

Diese Gitarre aus dem Jahr 2026, gebaut als Nr. 78, zeigt den aktuellen Ansatz von Andreas Madimenos im Umgang mit dem Lattice-Prinzip, dessen Gestaltung an die australische Schule erinnert. Die Zederndecke wird mit doppelt ausgeführten Ovangkol-Böden und -Zargen kombiniert, was eine tragfähige und weit gefächerte Klangentwicklung unterstützt. Die Bässe erscheinen tief und präsent, während sich ein reiches Obertonspektrum entfaltet. Die Diskantsaiten tragen klar und behalten zugleich Substanz, wodurch sich ein ausgeglichenes Verhältnis über alle Register ergibt.

Ein zentrales Element der Konstruktion ist der gemeinsam mit Charalampos Koumridis entwickelte Innenrahmen. Nach Angaben des Gitarrenbauers dient dieses patentgeschützte System dazu, Projektion, Sustain und die Tieftonansprache zu stärken. In der Praxis zeigt sich ein Instrument mit schneller Ansprache, klarer Tragfähigkeit und stabiler Klangkontrolle auch bei differenzierter Dynamik. Die Gitarre erlaubt ein breites dynamisches Spektrum, ohne an Klarheit zu verlieren, und eignet sich damit sowohl für das Konzertrepertoire als auch für moderne Spielweisen, die eine direkte Ansprache und präzise Kontrolle erfordern.

Auch die visuelle Gestaltung folgt einem durchdachten Konzept. Die indische Palisanderbrücke, die Bindings und die Rosette sind farblich und formal aufeinander abgestimmt und verleihen dem Instrument ein geschlossenes Erscheinungsbild. Die Bindings aus Epoxidharz werden direkt auf den Korpus gegossen und tragen zu einer eigenständigen ästhetischen Identität bei, während die ergonomische Armauflage den Spielkomfort erhöht. Von Hand gefertigte Pagos-Mechaniken vervollständigen ein Instrument, dessen Gestaltung funktional geprägt ist, ohne auf gestalterische Sorgfalt zu verzichten.

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