Antonio Marchese - 2026 No. 114 "Garcia Model"
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Antonio Marchese - 2026 No. 114 "Garcia Model"

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About the luthier

Antonio Marchese wurde 1992 in Aosta, Italien, geboren. Er absolvierte seine Ausbildung an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand, wo er sich auf den Bau und die Restaurierung von Instrumenten spezialisierte. Anschließend vertiefte er seine Kenntnisse bei Enrico Bottelli mit einem Schwerpunkt auf Gitarren der spanischen Tradition.

Im Jahr 2019 eröffnete er seine Werkstatt in Montafia im Piemont. Dort widmet er sich dem Bau klassischer Gitarren sowie der Anfertigung historischer Nachbauten und der Restaurierung von Zupfinstrumenten. Seine Arbeit basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit historischen Vorbildern und traditioneller Handwerkskunst, einschließlich handgefertigter Holzmosaike und Schellackpolitur. Seit 2020 unterrichtet er zudem Lackiertechniken für Zupfinstrumente an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand.

About the guitar

Diese Gitarre aus dem Jahr 2026 ist das Ergebnis einer eingehenden Auseinandersetzung mit Instrumenten von Enrique Garcia sowie einer frühen Gitarre von Francisco Simplicio. Anstatt ein konkretes Vorbild zu kopieren, entwickelt Antonio Marchese einen eigenständigen Bauansatz und eine klangliche Vorstellung, die aus den strukturellen und akustischen Prinzipien dieser beiden Gitarrenbauer abgeleitet ist.

Die Fichtendecke aus dem Val di Fiemme ist sehr leicht gearbeitet und ermöglicht eine hohe Sensibilität sowie eine unmittelbare Ansprache. Die Beleistung folgt einem asymmetrischen System mit acht Fächern und Abschlussleisten ohne Stegplatte. Auf der Diskantseite unterstützt die Ausarbeitung der Leisten Klarheit und Brillanz, während auf der Bassseite Tiefe und Resonanz gefördert werden. Diese differenzierte Konstruktion erlaubt eine klare Trennung der Stimmen bei gleichzeitig geschlossenem Gesamtklang.

Boden und Zargen aus geflammtem Ahorn tragen zu einer klaren und transparenten Projektion bei und unterstützen einen Klang, der sich durch eine schnelle Ansprache und einen kontrollierten Ausschwingverlauf auszeichnet. Die Bässe sind resonant und präzise, die Diskantsaiten erscheinen tragfähig und rein. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes, fließendes Klangbild mit kontrollierter Brillanz und stabiler Wärme. Die tiefe Eigenresonanz begünstigt dabei eine offene Ansprache insbesondere im Bassbereich.

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Original: $8,536.58

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Antonio Marchese wurde 1992 in Aosta, Italien, geboren. Er absolvierte seine Ausbildung an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand, wo er sich auf den Bau und die Restaurierung von Instrumenten spezialisierte. Anschließend vertiefte er seine Kenntnisse bei Enrico Bottelli mit einem Schwerpunkt auf Gitarren der spanischen Tradition.

Im Jahr 2019 eröffnete er seine Werkstatt in Montafia im Piemont. Dort widmet er sich dem Bau klassischer Gitarren sowie der Anfertigung historischer Nachbauten und der Restaurierung von Zupfinstrumenten. Seine Arbeit basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit historischen Vorbildern und traditioneller Handwerkskunst, einschließlich handgefertigter Holzmosaike und Schellackpolitur. Seit 2020 unterrichtet er zudem Lackiertechniken für Zupfinstrumente an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand.

About the guitar

Diese Gitarre aus dem Jahr 2026 ist das Ergebnis einer eingehenden Auseinandersetzung mit Instrumenten von Enrique Garcia sowie einer frühen Gitarre von Francisco Simplicio. Anstatt ein konkretes Vorbild zu kopieren, entwickelt Antonio Marchese einen eigenständigen Bauansatz und eine klangliche Vorstellung, die aus den strukturellen und akustischen Prinzipien dieser beiden Gitarrenbauer abgeleitet ist.

Die Fichtendecke aus dem Val di Fiemme ist sehr leicht gearbeitet und ermöglicht eine hohe Sensibilität sowie eine unmittelbare Ansprache. Die Beleistung folgt einem asymmetrischen System mit acht Fächern und Abschlussleisten ohne Stegplatte. Auf der Diskantseite unterstützt die Ausarbeitung der Leisten Klarheit und Brillanz, während auf der Bassseite Tiefe und Resonanz gefördert werden. Diese differenzierte Konstruktion erlaubt eine klare Trennung der Stimmen bei gleichzeitig geschlossenem Gesamtklang.

Boden und Zargen aus geflammtem Ahorn tragen zu einer klaren und transparenten Projektion bei und unterstützen einen Klang, der sich durch eine schnelle Ansprache und einen kontrollierten Ausschwingverlauf auszeichnet. Die Bässe sind resonant und präzise, die Diskantsaiten erscheinen tragfähig und rein. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes, fließendes Klangbild mit kontrollierter Brillanz und stabiler Wärme. Die tiefe Eigenresonanz begünstigt dabei eine offene Ansprache insbesondere im Bassbereich.

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Antonio Marchese wurde 1992 in Aosta, Italien, geboren. Er absolvierte seine Ausbildung an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand, wo er sich auf den Bau und die Restaurierung von Instrumenten spezialisierte. Anschließend vertiefte er seine Kenntnisse bei Enrico Bottelli mit einem Schwerpunkt auf Gitarren der spanischen Tradition.

Im Jahr 2019 eröffnete er seine Werkstatt in Montafia im Piemont. Dort widmet er sich dem Bau klassischer Gitarren sowie der Anfertigung historischer Nachbauten und der Restaurierung von Zupfinstrumenten. Seine Arbeit basiert auf einer intensiven Auseinandersetzung mit historischen Vorbildern und traditioneller Handwerkskunst, einschließlich handgefertigter Holzmosaike und Schellackpolitur. Seit 2020 unterrichtet er zudem Lackiertechniken für Zupfinstrumente an der Civica Scuola di Liuteria in Mailand.

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Diese Gitarre aus dem Jahr 2026 ist das Ergebnis einer eingehenden Auseinandersetzung mit Instrumenten von Enrique Garcia sowie einer frühen Gitarre von Francisco Simplicio. Anstatt ein konkretes Vorbild zu kopieren, entwickelt Antonio Marchese einen eigenständigen Bauansatz und eine klangliche Vorstellung, die aus den strukturellen und akustischen Prinzipien dieser beiden Gitarrenbauer abgeleitet ist.

Die Fichtendecke aus dem Val di Fiemme ist sehr leicht gearbeitet und ermöglicht eine hohe Sensibilität sowie eine unmittelbare Ansprache. Die Beleistung folgt einem asymmetrischen System mit acht Fächern und Abschlussleisten ohne Stegplatte. Auf der Diskantseite unterstützt die Ausarbeitung der Leisten Klarheit und Brillanz, während auf der Bassseite Tiefe und Resonanz gefördert werden. Diese differenzierte Konstruktion erlaubt eine klare Trennung der Stimmen bei gleichzeitig geschlossenem Gesamtklang.

Boden und Zargen aus geflammtem Ahorn tragen zu einer klaren und transparenten Projektion bei und unterstützen einen Klang, der sich durch eine schnelle Ansprache und einen kontrollierten Ausschwingverlauf auszeichnet. Die Bässe sind resonant und präzise, die Diskantsaiten erscheinen tragfähig und rein. Insgesamt entsteht ein ausgewogenes, fließendes Klangbild mit kontrollierter Brillanz und stabiler Wärme. Die tiefe Eigenresonanz begünstigt dabei eine offene Ansprache insbesondere im Bassbereich.