Ashley Sanders - 2026 - No. 77
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Ashley Sanders - 2026 - No. 77

Ashley Sanders - 2026 - No. 77

Über den Gitarrenbauer

Ashley Sanders ist ein in Südaustralien ansässiger Gitarrenbauer, der seit über zwei Jahrzehnten Instrumente fertigt. Ursprünglich als Möbeltischler ausgebildet, baute er maßgefertigte Möbel für Antiquitätenhändler und Innenarchitekten. Diese handwerkliche Herkunft zeigt sich bis heute in der konstruktiven Präzision und der sicheren Materialbeherrschung seiner Gitarren.

Sein Zugang zur klassischen Gitarre entstand durch die Ermutigung eines Gitarrenbauers aus Adelaide, der die Qualität seiner Arbeit erkannte und ihn förderte. Obwohl er sich zunächst für Steel-String-Gitarren interessierte, entwickelte Sanders eine nachhaltige Hinwendung zur klanglichen Tiefe und zur zurückhaltenden Ästhetik der Konzertgitarre. Er baut nur eine geringe Anzahl von Instrumenten pro Jahr und legt Wert auf behutsame Weiterentwicklung sowie sorgfältige Auswahl jeder einzelnen Decke. Seine Haltung formuliert er selbst so:

„In Wirklichkeit hoffe ich, dass die Gitarren aufgrund ihrer eigenen Qualitäten angenommen und gespielt werden – mit möglichst wenig Bezug auf meine persönliche Geschichte.“

Über die Gitarre

Die No. 77 aus dem Jahr 2026 ist eine Konzertgitarre in Lattice-Bauweise mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus australischem Blackwood. An den Kreuzungspunkten der Verstrebungen wird schwarz gefärbtes Ahornfurnier anstelle von Carbon verwendet. Diese Konstruktion verbindet strukturelle Stabilität mit Elastizität der Decke und führt zu einer unmittelbaren Ansprache bei bemerkenswerter Lautstärke.

Der Klang ist deutlich tragfähig, ohne je grob zu wirken. Er füllt den Raum mühelos mit einer hellen und zugleich süßen Diskantfarbe, die an das spanische Klangideal erinnert. Die Balance über alle Saiten hinweg ist außergewöhnlich gleichmäßig und nahezu klavierartig in ihrer Geschlossenheit, wodurch Akkorde und mehrstimmige Strukturen klar und geordnet erscheinen. Die Ansprache ist schnell und elastisch und vermittelt ein unmittelbares Gefühl der klanglichen Kontrolle.

Trotz ihrer Projektion bewahrt die Gitarre eine feine Differenzierung. Die Bässe sind klar und tragend, die Höhen leuchtend ohne Schärfe. Das australische Blackwood sorgt für Kontur und Fokussierung und ergänzt die lebendige Zederndecke. Das Halsprofil trägt wesentlich zum Gesamteindruck bei und vermittelt ein natürliches, komfortables Spielgefühl, das zum längeren Musizieren einlädt. Ein Instrument mit Ausstrahlung, Klarheit und struktureller Souveränität.

$10,246.17
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Über den Gitarrenbauer

Ashley Sanders ist ein in Südaustralien ansässiger Gitarrenbauer, der seit über zwei Jahrzehnten Instrumente fertigt. Ursprünglich als Möbeltischler ausgebildet, baute er maßgefertigte Möbel für Antiquitätenhändler und Innenarchitekten. Diese handwerkliche Herkunft zeigt sich bis heute in der konstruktiven Präzision und der sicheren Materialbeherrschung seiner Gitarren.

Sein Zugang zur klassischen Gitarre entstand durch die Ermutigung eines Gitarrenbauers aus Adelaide, der die Qualität seiner Arbeit erkannte und ihn förderte. Obwohl er sich zunächst für Steel-String-Gitarren interessierte, entwickelte Sanders eine nachhaltige Hinwendung zur klanglichen Tiefe und zur zurückhaltenden Ästhetik der Konzertgitarre. Er baut nur eine geringe Anzahl von Instrumenten pro Jahr und legt Wert auf behutsame Weiterentwicklung sowie sorgfältige Auswahl jeder einzelnen Decke. Seine Haltung formuliert er selbst so:

„In Wirklichkeit hoffe ich, dass die Gitarren aufgrund ihrer eigenen Qualitäten angenommen und gespielt werden – mit möglichst wenig Bezug auf meine persönliche Geschichte.“

Über die Gitarre

Die No. 77 aus dem Jahr 2026 ist eine Konzertgitarre in Lattice-Bauweise mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus australischem Blackwood. An den Kreuzungspunkten der Verstrebungen wird schwarz gefärbtes Ahornfurnier anstelle von Carbon verwendet. Diese Konstruktion verbindet strukturelle Stabilität mit Elastizität der Decke und führt zu einer unmittelbaren Ansprache bei bemerkenswerter Lautstärke.

Der Klang ist deutlich tragfähig, ohne je grob zu wirken. Er füllt den Raum mühelos mit einer hellen und zugleich süßen Diskantfarbe, die an das spanische Klangideal erinnert. Die Balance über alle Saiten hinweg ist außergewöhnlich gleichmäßig und nahezu klavierartig in ihrer Geschlossenheit, wodurch Akkorde und mehrstimmige Strukturen klar und geordnet erscheinen. Die Ansprache ist schnell und elastisch und vermittelt ein unmittelbares Gefühl der klanglichen Kontrolle.

Trotz ihrer Projektion bewahrt die Gitarre eine feine Differenzierung. Die Bässe sind klar und tragend, die Höhen leuchtend ohne Schärfe. Das australische Blackwood sorgt für Kontur und Fokussierung und ergänzt die lebendige Zederndecke. Das Halsprofil trägt wesentlich zum Gesamteindruck bei und vermittelt ein natürliches, komfortables Spielgefühl, das zum längeren Musizieren einlädt. Ein Instrument mit Ausstrahlung, Klarheit und struktureller Souveränität.

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Über den Gitarrenbauer

Ashley Sanders ist ein in Südaustralien ansässiger Gitarrenbauer, der seit über zwei Jahrzehnten Instrumente fertigt. Ursprünglich als Möbeltischler ausgebildet, baute er maßgefertigte Möbel für Antiquitätenhändler und Innenarchitekten. Diese handwerkliche Herkunft zeigt sich bis heute in der konstruktiven Präzision und der sicheren Materialbeherrschung seiner Gitarren.

Sein Zugang zur klassischen Gitarre entstand durch die Ermutigung eines Gitarrenbauers aus Adelaide, der die Qualität seiner Arbeit erkannte und ihn förderte. Obwohl er sich zunächst für Steel-String-Gitarren interessierte, entwickelte Sanders eine nachhaltige Hinwendung zur klanglichen Tiefe und zur zurückhaltenden Ästhetik der Konzertgitarre. Er baut nur eine geringe Anzahl von Instrumenten pro Jahr und legt Wert auf behutsame Weiterentwicklung sowie sorgfältige Auswahl jeder einzelnen Decke. Seine Haltung formuliert er selbst so:

„In Wirklichkeit hoffe ich, dass die Gitarren aufgrund ihrer eigenen Qualitäten angenommen und gespielt werden – mit möglichst wenig Bezug auf meine persönliche Geschichte.“

Über die Gitarre

Die No. 77 aus dem Jahr 2026 ist eine Konzertgitarre in Lattice-Bauweise mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus australischem Blackwood. An den Kreuzungspunkten der Verstrebungen wird schwarz gefärbtes Ahornfurnier anstelle von Carbon verwendet. Diese Konstruktion verbindet strukturelle Stabilität mit Elastizität der Decke und führt zu einer unmittelbaren Ansprache bei bemerkenswerter Lautstärke.

Der Klang ist deutlich tragfähig, ohne je grob zu wirken. Er füllt den Raum mühelos mit einer hellen und zugleich süßen Diskantfarbe, die an das spanische Klangideal erinnert. Die Balance über alle Saiten hinweg ist außergewöhnlich gleichmäßig und nahezu klavierartig in ihrer Geschlossenheit, wodurch Akkorde und mehrstimmige Strukturen klar und geordnet erscheinen. Die Ansprache ist schnell und elastisch und vermittelt ein unmittelbares Gefühl der klanglichen Kontrolle.

Trotz ihrer Projektion bewahrt die Gitarre eine feine Differenzierung. Die Bässe sind klar und tragend, die Höhen leuchtend ohne Schärfe. Das australische Blackwood sorgt für Kontur und Fokussierung und ergänzt die lebendige Zederndecke. Das Halsprofil trägt wesentlich zum Gesamteindruck bei und vermittelt ein natürliches, komfortables Spielgefühl, das zum längeren Musizieren einlädt. Ein Instrument mit Ausstrahlung, Klarheit und struktureller Souveränität.

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