Chiara Frisio - 2026 No. 11
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Chiara Frisio - 2026 No. 11

Chiara Frisio - 2026 No. 11

Über die Gitarrenbauerin

Chiara Frisio ist eine Mailänder Gitarrenbauerin mit familiären Wurzeln im Kreis von Musikern und Handwerkern. Nach dem Schulabschluss entschied sie sich für den Instrumentenbau und studierte an der Civica Scuola di Liuteria di Milano bei Roberto de Miranda, Silvia Zanchi, Ivan Bruna und Bob Van de Kerkchove. Nach dem Diplom als Maestro Liutaio vertiefte sie ihre handwerklichen Fähigkeiten über mehrere Jahre in der Werkstatt von Lorenzo Lippi und erweiterte dort ihre Erfahrung im Bau von Konzertgitarren, Mandolinen und historischen Instrumenten.

Frisio gehört zu einer jüngeren Generation von Gitarrenbauern, die sich durch sorgfältige Ausführung und ein differenziertes Gespür für Klangfarben auszeichnen. Ihre Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit modernen Konzertgitarren ebenso wie mit historischen Vorbildern. In jedem Instrument sucht sie nach Klarheit, klanglicher Tiefe und konstruktiver Stimmigkeit, getragen von einem präzisen Umgang mit Material und Proportion.

Über die Gitarre

Dieses Instrument aus dem Jahr 2026 mit der Nummer 11 ist in traditioneller Bauweise gefertigt, mit einer Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander und vollständig schellackpoliert. Das gestalterische Konzept wirkt geschlossen und durchdacht. Das Rosettendesign findet sich in der Ausarbeitung des Steges wieder, wodurch ein einheitlicher und kompakter Gesamteindruck entsteht.

Klanglich bietet die Gitarre eine warme und zentrierte Stimme mit besonderer Präsenz im mittleren Register. Dadurch erhalten melodische Linien Substanz, während Binnenstimmen in polyphonen Strukturen klar nachvollziehbar bleiben. Die Bässe sind tief und kontrolliert, die Diskantsaiten klar und gerundet, ohne übermäßige Helligkeit.

Die Ansprache ist schnell und stabil und unterstützt eine präzise Artikulation sowie einen breiten dynamischen Spielraum. Mit einer Eigenresonanz zwischen Gis und A wirkt die klangliche Struktur kompakt und gut organisiert. Über alle Register hinweg bleibt die Transparenz erhalten. Insgesamt handelt es sich um eine leichte und resonante Konzertgitarre mit fokussiertem und geschlossenem Klangbild.

$6,826.98
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Über die Gitarrenbauerin

Chiara Frisio ist eine Mailänder Gitarrenbauerin mit familiären Wurzeln im Kreis von Musikern und Handwerkern. Nach dem Schulabschluss entschied sie sich für den Instrumentenbau und studierte an der Civica Scuola di Liuteria di Milano bei Roberto de Miranda, Silvia Zanchi, Ivan Bruna und Bob Van de Kerkchove. Nach dem Diplom als Maestro Liutaio vertiefte sie ihre handwerklichen Fähigkeiten über mehrere Jahre in der Werkstatt von Lorenzo Lippi und erweiterte dort ihre Erfahrung im Bau von Konzertgitarren, Mandolinen und historischen Instrumenten.

Frisio gehört zu einer jüngeren Generation von Gitarrenbauern, die sich durch sorgfältige Ausführung und ein differenziertes Gespür für Klangfarben auszeichnen. Ihre Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit modernen Konzertgitarren ebenso wie mit historischen Vorbildern. In jedem Instrument sucht sie nach Klarheit, klanglicher Tiefe und konstruktiver Stimmigkeit, getragen von einem präzisen Umgang mit Material und Proportion.

Über die Gitarre

Dieses Instrument aus dem Jahr 2026 mit der Nummer 11 ist in traditioneller Bauweise gefertigt, mit einer Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander und vollständig schellackpoliert. Das gestalterische Konzept wirkt geschlossen und durchdacht. Das Rosettendesign findet sich in der Ausarbeitung des Steges wieder, wodurch ein einheitlicher und kompakter Gesamteindruck entsteht.

Klanglich bietet die Gitarre eine warme und zentrierte Stimme mit besonderer Präsenz im mittleren Register. Dadurch erhalten melodische Linien Substanz, während Binnenstimmen in polyphonen Strukturen klar nachvollziehbar bleiben. Die Bässe sind tief und kontrolliert, die Diskantsaiten klar und gerundet, ohne übermäßige Helligkeit.

Die Ansprache ist schnell und stabil und unterstützt eine präzise Artikulation sowie einen breiten dynamischen Spielraum. Mit einer Eigenresonanz zwischen Gis und A wirkt die klangliche Struktur kompakt und gut organisiert. Über alle Register hinweg bleibt die Transparenz erhalten. Insgesamt handelt es sich um eine leichte und resonante Konzertgitarre mit fokussiertem und geschlossenem Klangbild.

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Über die Gitarrenbauerin

Chiara Frisio ist eine Mailänder Gitarrenbauerin mit familiären Wurzeln im Kreis von Musikern und Handwerkern. Nach dem Schulabschluss entschied sie sich für den Instrumentenbau und studierte an der Civica Scuola di Liuteria di Milano bei Roberto de Miranda, Silvia Zanchi, Ivan Bruna und Bob Van de Kerkchove. Nach dem Diplom als Maestro Liutaio vertiefte sie ihre handwerklichen Fähigkeiten über mehrere Jahre in der Werkstatt von Lorenzo Lippi und erweiterte dort ihre Erfahrung im Bau von Konzertgitarren, Mandolinen und historischen Instrumenten.

Frisio gehört zu einer jüngeren Generation von Gitarrenbauern, die sich durch sorgfältige Ausführung und ein differenziertes Gespür für Klangfarben auszeichnen. Ihre Arbeit ist geprägt von der Auseinandersetzung mit modernen Konzertgitarren ebenso wie mit historischen Vorbildern. In jedem Instrument sucht sie nach Klarheit, klanglicher Tiefe und konstruktiver Stimmigkeit, getragen von einem präzisen Umgang mit Material und Proportion.

Über die Gitarre

Dieses Instrument aus dem Jahr 2026 mit der Nummer 11 ist in traditioneller Bauweise gefertigt, mit einer Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander und vollständig schellackpoliert. Das gestalterische Konzept wirkt geschlossen und durchdacht. Das Rosettendesign findet sich in der Ausarbeitung des Steges wieder, wodurch ein einheitlicher und kompakter Gesamteindruck entsteht.

Klanglich bietet die Gitarre eine warme und zentrierte Stimme mit besonderer Präsenz im mittleren Register. Dadurch erhalten melodische Linien Substanz, während Binnenstimmen in polyphonen Strukturen klar nachvollziehbar bleiben. Die Bässe sind tief und kontrolliert, die Diskantsaiten klar und gerundet, ohne übermäßige Helligkeit.

Die Ansprache ist schnell und stabil und unterstützt eine präzise Artikulation sowie einen breiten dynamischen Spielraum. Mit einer Eigenresonanz zwischen Gis und A wirkt die klangliche Struktur kompakt und gut organisiert. Über alle Register hinweg bleibt die Transparenz erhalten. Insgesamt handelt es sich um eine leichte und resonante Konzertgitarre mit fokussiertem und geschlossenem Klangbild.

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