Fabio Schmidt - 2026
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Fabio Schmidt - 2026

Fabio Schmidt - 2026

Über den Gitarrenbauer

Fabio Schmidt fand zur Gitarrenbaukunst über die Civica Scuola di Liuteria in Mailand, wo er im Schuljahr 2004/2005 bei Aldo Illotta, Lorenzo Lippi und Gabriele Negri studierte. 2007 absolvierte er ein Jahr Praktikum bei Roberto De Miranda, mit dem er bis heute zusammenarbeitet. Zudem besuchte er Seminare bei Tiziano Rizzi, Enrico Bottelli und Roberto De Miranda. Seit 2008 nimmt er regelmäßig an Gitarrenbau Festivals und Ausstellungen in ganz Italien teil. Durch seine Arbeit in der Lombardei, Apulien und im Piemont entwickelte Schmidt enge Verbindungen zu hervorragenden Gitarristen der jeweiligen Regionen. Heute lebt und arbeitet er in Lodi.

Schmidts Philosophie ist von der Vorstellung geprägt, dass ein Musikinstrument niemals nur ein Objekt ist, sondern das Medium, durch das ein Musiker seine künstlerische Identität ausdrückt. Seine Gitarren suchen den Charme der traditionellen spanischen Gitarre und verbinden ihn zugleich mit der Effizienz und Reaktionsfreude zeitgenössischer Instrumente. Obwohl seine Arbeit von der historischen spanischen Gitarrenbaukunst inspiriert ist, bleibt sein Entwurf modern und persönlich, mit besonderem Augenmerk auf eine ehrliche Konstruktion, auf feine Details und auf jene schwer fassbare Qualität, durch die jedes Instrument in den Händen seines Spielers eine eigene Persönlichkeit entwickelt.

Über die Gitarre

Diese Fabio Schmidt aus dem Jahr 2026 ist eine traditionelle Konzertgitarre mit Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander, gebaut mit jener Eleganz und Klarheit, die seinen persönlichen Ansatz prägen. Ihre Stimme wirkt zunächst eher kultiviert als demonstrativ kraftvoll, öffnet dann aber eine beeindruckende dynamische Bandbreite und eine sichere Projektion. Die Fichte verleiht dem Klang eine lichte, fein artikulierte Oberfläche, während der indische Palisander Wärme, Tiefe und einen geschmeidigen harmonischen Rahmen hinzufügt.

Der besondere Charakter dieser Gitarre liegt vor allem im Diskant. Die oberen Stimmen sind zart, leuchtend und schön geformt, mit einer gesanglichen Qualität, die auch in leisen dynamischen Bereichen klar bleibt. Zugleich bietet das Instrument mehr Volumen, als seine elegante Erscheinung zunächst vermuten lässt, sodass sich viele Abstufungen von Intensität gestalten lassen, ohne Balance oder Verfeinerung zu verlieren. Ihr Klang wirkt elegant im besten Sinne: gesammelt, reaktionsfreudig und offen für feine Farbwechsel.

Auch optisch spiegelt die Gitarre diese Sorgfalt für Proportion und Detail. Rosette, Randeinlagen, Bindings und die feine dekorative Linie um das Griffbrett geben dem Instrument eine dezente, aber unverwechselbare Präsenz. Schmidt trennt Klang und Ästhetik nicht voneinander, sondern führt sie in eine gemeinsame Sprache: eine moderne traditionelle Gitarre mit kultivierter Stimme, großzügiger Ansprache und einer Schönheit, die kontrolliert, musikalisch und aufrichtig bleibt.

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Original: $6,826.98

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Über den Gitarrenbauer

Fabio Schmidt fand zur Gitarrenbaukunst über die Civica Scuola di Liuteria in Mailand, wo er im Schuljahr 2004/2005 bei Aldo Illotta, Lorenzo Lippi und Gabriele Negri studierte. 2007 absolvierte er ein Jahr Praktikum bei Roberto De Miranda, mit dem er bis heute zusammenarbeitet. Zudem besuchte er Seminare bei Tiziano Rizzi, Enrico Bottelli und Roberto De Miranda. Seit 2008 nimmt er regelmäßig an Gitarrenbau Festivals und Ausstellungen in ganz Italien teil. Durch seine Arbeit in der Lombardei, Apulien und im Piemont entwickelte Schmidt enge Verbindungen zu hervorragenden Gitarristen der jeweiligen Regionen. Heute lebt und arbeitet er in Lodi.

Schmidts Philosophie ist von der Vorstellung geprägt, dass ein Musikinstrument niemals nur ein Objekt ist, sondern das Medium, durch das ein Musiker seine künstlerische Identität ausdrückt. Seine Gitarren suchen den Charme der traditionellen spanischen Gitarre und verbinden ihn zugleich mit der Effizienz und Reaktionsfreude zeitgenössischer Instrumente. Obwohl seine Arbeit von der historischen spanischen Gitarrenbaukunst inspiriert ist, bleibt sein Entwurf modern und persönlich, mit besonderem Augenmerk auf eine ehrliche Konstruktion, auf feine Details und auf jene schwer fassbare Qualität, durch die jedes Instrument in den Händen seines Spielers eine eigene Persönlichkeit entwickelt.

Über die Gitarre

Diese Fabio Schmidt aus dem Jahr 2026 ist eine traditionelle Konzertgitarre mit Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander, gebaut mit jener Eleganz und Klarheit, die seinen persönlichen Ansatz prägen. Ihre Stimme wirkt zunächst eher kultiviert als demonstrativ kraftvoll, öffnet dann aber eine beeindruckende dynamische Bandbreite und eine sichere Projektion. Die Fichte verleiht dem Klang eine lichte, fein artikulierte Oberfläche, während der indische Palisander Wärme, Tiefe und einen geschmeidigen harmonischen Rahmen hinzufügt.

Der besondere Charakter dieser Gitarre liegt vor allem im Diskant. Die oberen Stimmen sind zart, leuchtend und schön geformt, mit einer gesanglichen Qualität, die auch in leisen dynamischen Bereichen klar bleibt. Zugleich bietet das Instrument mehr Volumen, als seine elegante Erscheinung zunächst vermuten lässt, sodass sich viele Abstufungen von Intensität gestalten lassen, ohne Balance oder Verfeinerung zu verlieren. Ihr Klang wirkt elegant im besten Sinne: gesammelt, reaktionsfreudig und offen für feine Farbwechsel.

Auch optisch spiegelt die Gitarre diese Sorgfalt für Proportion und Detail. Rosette, Randeinlagen, Bindings und die feine dekorative Linie um das Griffbrett geben dem Instrument eine dezente, aber unverwechselbare Präsenz. Schmidt trennt Klang und Ästhetik nicht voneinander, sondern führt sie in eine gemeinsame Sprache: eine moderne traditionelle Gitarre mit kultivierter Stimme, großzügiger Ansprache und einer Schönheit, die kontrolliert, musikalisch und aufrichtig bleibt.

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Über den Gitarrenbauer

Fabio Schmidt fand zur Gitarrenbaukunst über die Civica Scuola di Liuteria in Mailand, wo er im Schuljahr 2004/2005 bei Aldo Illotta, Lorenzo Lippi und Gabriele Negri studierte. 2007 absolvierte er ein Jahr Praktikum bei Roberto De Miranda, mit dem er bis heute zusammenarbeitet. Zudem besuchte er Seminare bei Tiziano Rizzi, Enrico Bottelli und Roberto De Miranda. Seit 2008 nimmt er regelmäßig an Gitarrenbau Festivals und Ausstellungen in ganz Italien teil. Durch seine Arbeit in der Lombardei, Apulien und im Piemont entwickelte Schmidt enge Verbindungen zu hervorragenden Gitarristen der jeweiligen Regionen. Heute lebt und arbeitet er in Lodi.

Schmidts Philosophie ist von der Vorstellung geprägt, dass ein Musikinstrument niemals nur ein Objekt ist, sondern das Medium, durch das ein Musiker seine künstlerische Identität ausdrückt. Seine Gitarren suchen den Charme der traditionellen spanischen Gitarre und verbinden ihn zugleich mit der Effizienz und Reaktionsfreude zeitgenössischer Instrumente. Obwohl seine Arbeit von der historischen spanischen Gitarrenbaukunst inspiriert ist, bleibt sein Entwurf modern und persönlich, mit besonderem Augenmerk auf eine ehrliche Konstruktion, auf feine Details und auf jene schwer fassbare Qualität, durch die jedes Instrument in den Händen seines Spielers eine eigene Persönlichkeit entwickelt.

Über die Gitarre

Diese Fabio Schmidt aus dem Jahr 2026 ist eine traditionelle Konzertgitarre mit Fichtendecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander, gebaut mit jener Eleganz und Klarheit, die seinen persönlichen Ansatz prägen. Ihre Stimme wirkt zunächst eher kultiviert als demonstrativ kraftvoll, öffnet dann aber eine beeindruckende dynamische Bandbreite und eine sichere Projektion. Die Fichte verleiht dem Klang eine lichte, fein artikulierte Oberfläche, während der indische Palisander Wärme, Tiefe und einen geschmeidigen harmonischen Rahmen hinzufügt.

Der besondere Charakter dieser Gitarre liegt vor allem im Diskant. Die oberen Stimmen sind zart, leuchtend und schön geformt, mit einer gesanglichen Qualität, die auch in leisen dynamischen Bereichen klar bleibt. Zugleich bietet das Instrument mehr Volumen, als seine elegante Erscheinung zunächst vermuten lässt, sodass sich viele Abstufungen von Intensität gestalten lassen, ohne Balance oder Verfeinerung zu verlieren. Ihr Klang wirkt elegant im besten Sinne: gesammelt, reaktionsfreudig und offen für feine Farbwechsel.

Auch optisch spiegelt die Gitarre diese Sorgfalt für Proportion und Detail. Rosette, Randeinlagen, Bindings und die feine dekorative Linie um das Griffbrett geben dem Instrument eine dezente, aber unverwechselbare Präsenz. Schmidt trennt Klang und Ästhetik nicht voneinander, sondern führt sie in eine gemeinsame Sprache: eine moderne traditionelle Gitarre mit kultivierter Stimme, großzügiger Ansprache und einer Schönheit, die kontrolliert, musikalisch und aufrichtig bleibt.

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