Kim Lissarrague - 2026 No. 468
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Kim Lissarrague - 2026 No. 468

Kim Lissarrague - 2026 No. 468

Über den Gitarrenbauer

Kim Lissarrague ist ein angesehener australischer Gitarrenbauer, dessen Arbeit eng mit der modernen australischen Schule des klassischen Gitarrenbaus verbunden ist. Bereits im Alter von dreizehn Jahren begann er mit dem Bau von Gitarren. Heute arbeitet er in den Blue Mountains westlich von Sydney und fertigt nur eine begrenzte Zahl von Instrumenten pro Jahr.

Sein konstruktiver Ansatz ist geprägt von lattice-beleisteten Decken und gewölbten Böden. Dabei verbindet er hohe strukturelle Kontrolle mit einem klaren Fokus auf Projektion, Sustain und Transparenz. Lissarragues Gitarren sind für die Anforderungen des modernen Konzertbetriebs konzipiert, in dem klangliche Präsenz, Differenzierung und dynamische Reichweite gleichermaßen gefragt sind.

Über die Gitarre

Die Nummer 468 ist ein prägnantes Beispiel für Kim Lissarragues lattice-beleistetes Konzept. Die Zederndecke und der gewölbte Boden aus Ziricote bilden die Grundlage für einen breit angelegten, unmittelbar ansprechenden Klang. Bereits bei sehr leichtem Anschlag entsteht ein vollständiger Ton mit deutlicher Tiefe, starker Projektion und einem reich entwickelten Obertonspektrum.

Der Klang besitzt eine beinahe klavierartige Weite, besonders in der Art, wie sich die Bässe als tragendes Fundament entfalten und die oberen Register darüber klar präsent bleiben. Die Töne halten lange an und gewinnen nach dem Anschlag weiter an Farbe, während Flageoletts besonders frei und mühelos ansprechen. Trotz der klanglichen Dichte bleibt der Gesamteindruck offen und luftig.

Der Grundcharakter ist dunkel, weich und obertonreich, ohne an Kontur zu verlieren. Innerhalb von Akkorden bleibt jede Stimme klar nachvollziehbar, sodass auch komplexe polyphone Strukturen transparent erscheinen. Die Bässe besitzen große Tiefe, die Diskante wirken rund und ausdauernd, und die Mittelstimmen lassen sich präzise formen.

Die Ansprache ist außergewöhnlich schnell, ohne dabei scharf oder aggressiv zu wirken. Dynamische Veränderungen setzen unmittelbar ein, und die Gitarre bietet eine große Spannweite zwischen fein dosierten Klangnuancen und raumfüllender Projektion. Diese Verbindung aus unmittelbarer Reaktion, langem Sustain und klarer Stimmtrennung verleiht der Nummer 468 eine eindrucksvolle Präsenz und zugleich hohe gestalterische Flexibilität.

Auch optisch besitzt das Instrument eine unverwechselbare Wirkung. Das lebhaft gezeichnete Ziricote unterstreicht die moderne, architektonisch klare Erscheinung der Gitarre und ergänzt ihren klanglich kraftvollen Charakter.

$4,782.88

Original: $13,665.36

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Über den Gitarrenbauer

Kim Lissarrague ist ein angesehener australischer Gitarrenbauer, dessen Arbeit eng mit der modernen australischen Schule des klassischen Gitarrenbaus verbunden ist. Bereits im Alter von dreizehn Jahren begann er mit dem Bau von Gitarren. Heute arbeitet er in den Blue Mountains westlich von Sydney und fertigt nur eine begrenzte Zahl von Instrumenten pro Jahr.

Sein konstruktiver Ansatz ist geprägt von lattice-beleisteten Decken und gewölbten Böden. Dabei verbindet er hohe strukturelle Kontrolle mit einem klaren Fokus auf Projektion, Sustain und Transparenz. Lissarragues Gitarren sind für die Anforderungen des modernen Konzertbetriebs konzipiert, in dem klangliche Präsenz, Differenzierung und dynamische Reichweite gleichermaßen gefragt sind.

Über die Gitarre

Die Nummer 468 ist ein prägnantes Beispiel für Kim Lissarragues lattice-beleistetes Konzept. Die Zederndecke und der gewölbte Boden aus Ziricote bilden die Grundlage für einen breit angelegten, unmittelbar ansprechenden Klang. Bereits bei sehr leichtem Anschlag entsteht ein vollständiger Ton mit deutlicher Tiefe, starker Projektion und einem reich entwickelten Obertonspektrum.

Der Klang besitzt eine beinahe klavierartige Weite, besonders in der Art, wie sich die Bässe als tragendes Fundament entfalten und die oberen Register darüber klar präsent bleiben. Die Töne halten lange an und gewinnen nach dem Anschlag weiter an Farbe, während Flageoletts besonders frei und mühelos ansprechen. Trotz der klanglichen Dichte bleibt der Gesamteindruck offen und luftig.

Der Grundcharakter ist dunkel, weich und obertonreich, ohne an Kontur zu verlieren. Innerhalb von Akkorden bleibt jede Stimme klar nachvollziehbar, sodass auch komplexe polyphone Strukturen transparent erscheinen. Die Bässe besitzen große Tiefe, die Diskante wirken rund und ausdauernd, und die Mittelstimmen lassen sich präzise formen.

Die Ansprache ist außergewöhnlich schnell, ohne dabei scharf oder aggressiv zu wirken. Dynamische Veränderungen setzen unmittelbar ein, und die Gitarre bietet eine große Spannweite zwischen fein dosierten Klangnuancen und raumfüllender Projektion. Diese Verbindung aus unmittelbarer Reaktion, langem Sustain und klarer Stimmtrennung verleiht der Nummer 468 eine eindrucksvolle Präsenz und zugleich hohe gestalterische Flexibilität.

Auch optisch besitzt das Instrument eine unverwechselbare Wirkung. Das lebhaft gezeichnete Ziricote unterstreicht die moderne, architektonisch klare Erscheinung der Gitarre und ergänzt ihren klanglich kraftvollen Charakter.

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Kim Lissarrague ist ein angesehener australischer Gitarrenbauer, dessen Arbeit eng mit der modernen australischen Schule des klassischen Gitarrenbaus verbunden ist. Bereits im Alter von dreizehn Jahren begann er mit dem Bau von Gitarren. Heute arbeitet er in den Blue Mountains westlich von Sydney und fertigt nur eine begrenzte Zahl von Instrumenten pro Jahr.

Sein konstruktiver Ansatz ist geprägt von lattice-beleisteten Decken und gewölbten Böden. Dabei verbindet er hohe strukturelle Kontrolle mit einem klaren Fokus auf Projektion, Sustain und Transparenz. Lissarragues Gitarren sind für die Anforderungen des modernen Konzertbetriebs konzipiert, in dem klangliche Präsenz, Differenzierung und dynamische Reichweite gleichermaßen gefragt sind.

Über die Gitarre

Die Nummer 468 ist ein prägnantes Beispiel für Kim Lissarragues lattice-beleistetes Konzept. Die Zederndecke und der gewölbte Boden aus Ziricote bilden die Grundlage für einen breit angelegten, unmittelbar ansprechenden Klang. Bereits bei sehr leichtem Anschlag entsteht ein vollständiger Ton mit deutlicher Tiefe, starker Projektion und einem reich entwickelten Obertonspektrum.

Der Klang besitzt eine beinahe klavierartige Weite, besonders in der Art, wie sich die Bässe als tragendes Fundament entfalten und die oberen Register darüber klar präsent bleiben. Die Töne halten lange an und gewinnen nach dem Anschlag weiter an Farbe, während Flageoletts besonders frei und mühelos ansprechen. Trotz der klanglichen Dichte bleibt der Gesamteindruck offen und luftig.

Der Grundcharakter ist dunkel, weich und obertonreich, ohne an Kontur zu verlieren. Innerhalb von Akkorden bleibt jede Stimme klar nachvollziehbar, sodass auch komplexe polyphone Strukturen transparent erscheinen. Die Bässe besitzen große Tiefe, die Diskante wirken rund und ausdauernd, und die Mittelstimmen lassen sich präzise formen.

Die Ansprache ist außergewöhnlich schnell, ohne dabei scharf oder aggressiv zu wirken. Dynamische Veränderungen setzen unmittelbar ein, und die Gitarre bietet eine große Spannweite zwischen fein dosierten Klangnuancen und raumfüllender Projektion. Diese Verbindung aus unmittelbarer Reaktion, langem Sustain und klarer Stimmtrennung verleiht der Nummer 468 eine eindrucksvolle Präsenz und zugleich hohe gestalterische Flexibilität.

Auch optisch besitzt das Instrument eine unverwechselbare Wirkung. Das lebhaft gezeichnete Ziricote unterstreicht die moderne, architektonisch klare Erscheinung der Gitarre und ergänzt ihren klanglich kraftvollen Charakter.