Michael Gee - 1992 No. 293
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Michael Gee - 1992 No. 293

Michael Gee - 1992 No. 293

Über den Gitarrenbauer

Michael Gee ist ein britischer Gitarrenbauer, dessen Interesse am Instrumentenbau schon früh durch einen Film über den spanischen Gitarrenbau geweckt wurde. 1974 wurde er der jüngste Vollzeitstudent am London College of Furniture, wo er bei Herbert Schwarz studierte und später selbst unterrichtete. 1977 eröffnete er seine erste Werkstatt und baute in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Instrumente, die für ihre handwerkliche Qualität und ihre klare Verbindung zur traditionellen spanischen Schule geschätzt werden.

Über die Gitarre

Diese Michael Gee Nr. 293 aus dem Jahr 1992 ist eine traditionell gebaute Gitarre mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander. Ihr Konzept ist klar in der spanischen Tradition verwurzelt, mit Fächerbeleistung und einer klanglichen Ausrichtung, die eher auf Substanz, Wärme und einen soliden musikalischen Kern als auf modern betonte Effekte zielt.

Auch in der Hand hat die Gitarre eine gewisse Substanz, was gut zu ihrem Gesamtcharakter passt. Mit ihrer etwas längeren Mensur und der Sattelbreite von 54 mm bietet sie der linken Hand spürbar mehr Raum, besonders für Spielerinnen und Spieler mit größeren Händen oder für alle, die bei komplexeren Griffbildern mehr Platz bevorzugen. Insgesamt ist es ein geradliniges und ernsthaftes Instrument mit traditionellem Fundament und einem angenehm großzügigen Spielgefühl.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in sehr gutem Zustand und ist strukturell stabil. Ein Riss in der Decke wurde fachgerecht verleimt, gefüllt und mit einem Cleat gesichert. Ein Riss im Boden wurde ebenfalls professionell repariert.

$1,591.63

Original: $4,547.52

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Über den Gitarrenbauer

Michael Gee ist ein britischer Gitarrenbauer, dessen Interesse am Instrumentenbau schon früh durch einen Film über den spanischen Gitarrenbau geweckt wurde. 1974 wurde er der jüngste Vollzeitstudent am London College of Furniture, wo er bei Herbert Schwarz studierte und später selbst unterrichtete. 1977 eröffnete er seine erste Werkstatt und baute in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Instrumente, die für ihre handwerkliche Qualität und ihre klare Verbindung zur traditionellen spanischen Schule geschätzt werden.

Über die Gitarre

Diese Michael Gee Nr. 293 aus dem Jahr 1992 ist eine traditionell gebaute Gitarre mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander. Ihr Konzept ist klar in der spanischen Tradition verwurzelt, mit Fächerbeleistung und einer klanglichen Ausrichtung, die eher auf Substanz, Wärme und einen soliden musikalischen Kern als auf modern betonte Effekte zielt.

Auch in der Hand hat die Gitarre eine gewisse Substanz, was gut zu ihrem Gesamtcharakter passt. Mit ihrer etwas längeren Mensur und der Sattelbreite von 54 mm bietet sie der linken Hand spürbar mehr Raum, besonders für Spielerinnen und Spieler mit größeren Händen oder für alle, die bei komplexeren Griffbildern mehr Platz bevorzugen. Insgesamt ist es ein geradliniges und ernsthaftes Instrument mit traditionellem Fundament und einem angenehm großzügigen Spielgefühl.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in sehr gutem Zustand und ist strukturell stabil. Ein Riss in der Decke wurde fachgerecht verleimt, gefüllt und mit einem Cleat gesichert. Ein Riss im Boden wurde ebenfalls professionell repariert.

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Über den Gitarrenbauer

Michael Gee ist ein britischer Gitarrenbauer, dessen Interesse am Instrumentenbau schon früh durch einen Film über den spanischen Gitarrenbau geweckt wurde. 1974 wurde er der jüngste Vollzeitstudent am London College of Furniture, wo er bei Herbert Schwarz studierte und später selbst unterrichtete. 1977 eröffnete er seine erste Werkstatt und baute in den folgenden Jahrzehnten zahlreiche Instrumente, die für ihre handwerkliche Qualität und ihre klare Verbindung zur traditionellen spanischen Schule geschätzt werden.

Über die Gitarre

Diese Michael Gee Nr. 293 aus dem Jahr 1992 ist eine traditionell gebaute Gitarre mit Zederndecke sowie Boden und Zargen aus indischem Palisander. Ihr Konzept ist klar in der spanischen Tradition verwurzelt, mit Fächerbeleistung und einer klanglichen Ausrichtung, die eher auf Substanz, Wärme und einen soliden musikalischen Kern als auf modern betonte Effekte zielt.

Auch in der Hand hat die Gitarre eine gewisse Substanz, was gut zu ihrem Gesamtcharakter passt. Mit ihrer etwas längeren Mensur und der Sattelbreite von 54 mm bietet sie der linken Hand spürbar mehr Raum, besonders für Spielerinnen und Spieler mit größeren Händen oder für alle, die bei komplexeren Griffbildern mehr Platz bevorzugen. Insgesamt ist es ein geradliniges und ernsthaftes Instrument mit traditionellem Fundament und einem angenehm großzügigen Spielgefühl.

Zustand

Die Gitarre befindet sich in sehr gutem Zustand und ist strukturell stabil. Ein Riss in der Decke wurde fachgerecht verleimt, gefüllt und mit einem Cleat gesichert. Ein Riss im Boden wurde ebenfalls professionell repariert.