Paul Hildebrandt - 2026 No. 18
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Paul Hildebrandt - 2026 No. 18

Paul Hildebrandt - 2026 No. 18

Über den Gitarrenbauer

Paul Hildebrandt, gebürtig aus Rostock, entwickelte schon früh ein Interesse am Bauen, Tüfteln und Verfeinern von Dingen mit den eigenen Händen. Seine Faszination für Holz und eigene praktische Projekte führten ihn nach und nach zu Musikinstrumenten. Als Kind spielte er zunächst Violoncello und wandte sich später als Jugendlicher der Gitarre zu, wodurch sich seine Verbindung zu Musik und Klang weiter vertiefte. Ein Besuch bei einem Geigenbauer wurde zu einem prägenden Erlebnis und weckte eine bleibende Faszination für den Instrumentenbau. Im Jahr 2021 absolvierte Hildebrandt die Gesellenprüfung zum Zupfinstrumentenmacher an der Klingenthaler Schule für Musikinstrumentenbau und erhielt als bester Absolvent den ersten Preis im nationalen Handwerkswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks. Derzeit vertieft er seine Kenntnisse durch ein Studium des Musikinstrumentenbaus in Markneukirchen, einer Stadt mit langer und bedeutender Tradition in diesem Bereich.

Über die Gitarre

Diese Paul Hildebrandt aus dem Jahr 2026 ist eine klassisch basierte Konzertgitarre mit Fichtendecke, Boden und Zargen aus indischem Palisander, Schellackpolitur, Pagos Mechaniken und erhöhtem Griffbrett. Obwohl sie in der Tradition der Massivdeckengitarre verwurzelt ist, zeigt das Instrument Hildebrandts analytischen und zeitgenössischen Zugang zur Konstruktion. Die Decke ist mit sieben Fächerleisten und zusätzlichen Querleisten gebaut und wird von einem steifen Rahmenkonzept getragen, das der Decke freie Ansprache ermöglicht und zugleich Kontrolle und Klarheit im Klang bewahrt. Die Zargen bestehen aus drei massiven Holzlagen, Palisander, Fichte und Palisander, wodurch Stabilität entsteht, ohne dem Instrument einen schweren physischen Charakter zu geben.

Ein besonderes Merkmal ist das sorgfältig gerundete Schalllochkonzept, das von der Idee eines kleinen Tornavoz und von der akustischen Funktion eines Waveguides inspiriert ist. Es dient dazu, die Eigenresonanz zu formen und Klarheit im oberen Register zu unterstützen, während die Tiefe im Bass erhalten bleibt. Mit einer Eigenresonanz um Fis besitzt die Gitarre eine geerdete Resonanz und eine bemerkenswert tiefe Bassansprache, während die Fichtendecke den Klang fokussiert, artikuliert und präsent hält.

Der klangliche Charakter ist unmittelbar und zugleich natürlich. Die Ansprache ist schnell, wirkt jedoch nicht aggressiv, wodurch der Spieler ein ausgeprägtes Gefühl von Kontrolle erhält. Das Sustain zählt zu den auffälligsten Eigenschaften des Instruments, besonders im oberen Register, wo die erste Saite auch mit Nylonsaiten klar, präsent und farbig bleibt. Die Balance zwischen den Registern ist besonders überzeugend und lässt Akkorde gleichmäßig erklingen, ohne dass eine Stimme die anderen überdeckt. Auch leises Spiel bleibt klanglich erfüllend und vollständig, da der Ton selbst in niedriger Dynamik Körper, Farbe und Definition bewahrt.

Diese Gitarre bietet eine lebendige Farbpalette, tiefe Bässe, klare Trennung und ein dynamisches Verhalten, das feine Veränderungen des Anschlags belohnt. Sie lädt dazu ein, Kontraste in Klangfarbe und Lautstärke auszuloten, während der Klang stabil und gut geordnet bleibt. Das Ergebnis ist ein Instrument mit moderner Reaktionsfähigkeit, traditioneller Süße und sorgfältig kontrollierter Klarheit, das Paul Hildebrandts durchdachtes Konstruktionskonzept deutlich widerspiegelt.

$7,396.85
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Über den Gitarrenbauer

Paul Hildebrandt, gebürtig aus Rostock, entwickelte schon früh ein Interesse am Bauen, Tüfteln und Verfeinern von Dingen mit den eigenen Händen. Seine Faszination für Holz und eigene praktische Projekte führten ihn nach und nach zu Musikinstrumenten. Als Kind spielte er zunächst Violoncello und wandte sich später als Jugendlicher der Gitarre zu, wodurch sich seine Verbindung zu Musik und Klang weiter vertiefte. Ein Besuch bei einem Geigenbauer wurde zu einem prägenden Erlebnis und weckte eine bleibende Faszination für den Instrumentenbau. Im Jahr 2021 absolvierte Hildebrandt die Gesellenprüfung zum Zupfinstrumentenmacher an der Klingenthaler Schule für Musikinstrumentenbau und erhielt als bester Absolvent den ersten Preis im nationalen Handwerkswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks. Derzeit vertieft er seine Kenntnisse durch ein Studium des Musikinstrumentenbaus in Markneukirchen, einer Stadt mit langer und bedeutender Tradition in diesem Bereich.

Über die Gitarre

Diese Paul Hildebrandt aus dem Jahr 2026 ist eine klassisch basierte Konzertgitarre mit Fichtendecke, Boden und Zargen aus indischem Palisander, Schellackpolitur, Pagos Mechaniken und erhöhtem Griffbrett. Obwohl sie in der Tradition der Massivdeckengitarre verwurzelt ist, zeigt das Instrument Hildebrandts analytischen und zeitgenössischen Zugang zur Konstruktion. Die Decke ist mit sieben Fächerleisten und zusätzlichen Querleisten gebaut und wird von einem steifen Rahmenkonzept getragen, das der Decke freie Ansprache ermöglicht und zugleich Kontrolle und Klarheit im Klang bewahrt. Die Zargen bestehen aus drei massiven Holzlagen, Palisander, Fichte und Palisander, wodurch Stabilität entsteht, ohne dem Instrument einen schweren physischen Charakter zu geben.

Ein besonderes Merkmal ist das sorgfältig gerundete Schalllochkonzept, das von der Idee eines kleinen Tornavoz und von der akustischen Funktion eines Waveguides inspiriert ist. Es dient dazu, die Eigenresonanz zu formen und Klarheit im oberen Register zu unterstützen, während die Tiefe im Bass erhalten bleibt. Mit einer Eigenresonanz um Fis besitzt die Gitarre eine geerdete Resonanz und eine bemerkenswert tiefe Bassansprache, während die Fichtendecke den Klang fokussiert, artikuliert und präsent hält.

Der klangliche Charakter ist unmittelbar und zugleich natürlich. Die Ansprache ist schnell, wirkt jedoch nicht aggressiv, wodurch der Spieler ein ausgeprägtes Gefühl von Kontrolle erhält. Das Sustain zählt zu den auffälligsten Eigenschaften des Instruments, besonders im oberen Register, wo die erste Saite auch mit Nylonsaiten klar, präsent und farbig bleibt. Die Balance zwischen den Registern ist besonders überzeugend und lässt Akkorde gleichmäßig erklingen, ohne dass eine Stimme die anderen überdeckt. Auch leises Spiel bleibt klanglich erfüllend und vollständig, da der Ton selbst in niedriger Dynamik Körper, Farbe und Definition bewahrt.

Diese Gitarre bietet eine lebendige Farbpalette, tiefe Bässe, klare Trennung und ein dynamisches Verhalten, das feine Veränderungen des Anschlags belohnt. Sie lädt dazu ein, Kontraste in Klangfarbe und Lautstärke auszuloten, während der Klang stabil und gut geordnet bleibt. Das Ergebnis ist ein Instrument mit moderner Reaktionsfähigkeit, traditioneller Süße und sorgfältig kontrollierter Klarheit, das Paul Hildebrandts durchdachtes Konstruktionskonzept deutlich widerspiegelt.

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Paul Hildebrandt, gebürtig aus Rostock, entwickelte schon früh ein Interesse am Bauen, Tüfteln und Verfeinern von Dingen mit den eigenen Händen. Seine Faszination für Holz und eigene praktische Projekte führten ihn nach und nach zu Musikinstrumenten. Als Kind spielte er zunächst Violoncello und wandte sich später als Jugendlicher der Gitarre zu, wodurch sich seine Verbindung zu Musik und Klang weiter vertiefte. Ein Besuch bei einem Geigenbauer wurde zu einem prägenden Erlebnis und weckte eine bleibende Faszination für den Instrumentenbau. Im Jahr 2021 absolvierte Hildebrandt die Gesellenprüfung zum Zupfinstrumentenmacher an der Klingenthaler Schule für Musikinstrumentenbau und erhielt als bester Absolvent den ersten Preis im nationalen Handwerkswettbewerb, dem Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks. Derzeit vertieft er seine Kenntnisse durch ein Studium des Musikinstrumentenbaus in Markneukirchen, einer Stadt mit langer und bedeutender Tradition in diesem Bereich.

Über die Gitarre

Diese Paul Hildebrandt aus dem Jahr 2026 ist eine klassisch basierte Konzertgitarre mit Fichtendecke, Boden und Zargen aus indischem Palisander, Schellackpolitur, Pagos Mechaniken und erhöhtem Griffbrett. Obwohl sie in der Tradition der Massivdeckengitarre verwurzelt ist, zeigt das Instrument Hildebrandts analytischen und zeitgenössischen Zugang zur Konstruktion. Die Decke ist mit sieben Fächerleisten und zusätzlichen Querleisten gebaut und wird von einem steifen Rahmenkonzept getragen, das der Decke freie Ansprache ermöglicht und zugleich Kontrolle und Klarheit im Klang bewahrt. Die Zargen bestehen aus drei massiven Holzlagen, Palisander, Fichte und Palisander, wodurch Stabilität entsteht, ohne dem Instrument einen schweren physischen Charakter zu geben.

Ein besonderes Merkmal ist das sorgfältig gerundete Schalllochkonzept, das von der Idee eines kleinen Tornavoz und von der akustischen Funktion eines Waveguides inspiriert ist. Es dient dazu, die Eigenresonanz zu formen und Klarheit im oberen Register zu unterstützen, während die Tiefe im Bass erhalten bleibt. Mit einer Eigenresonanz um Fis besitzt die Gitarre eine geerdete Resonanz und eine bemerkenswert tiefe Bassansprache, während die Fichtendecke den Klang fokussiert, artikuliert und präsent hält.

Der klangliche Charakter ist unmittelbar und zugleich natürlich. Die Ansprache ist schnell, wirkt jedoch nicht aggressiv, wodurch der Spieler ein ausgeprägtes Gefühl von Kontrolle erhält. Das Sustain zählt zu den auffälligsten Eigenschaften des Instruments, besonders im oberen Register, wo die erste Saite auch mit Nylonsaiten klar, präsent und farbig bleibt. Die Balance zwischen den Registern ist besonders überzeugend und lässt Akkorde gleichmäßig erklingen, ohne dass eine Stimme die anderen überdeckt. Auch leises Spiel bleibt klanglich erfüllend und vollständig, da der Ton selbst in niedriger Dynamik Körper, Farbe und Definition bewahrt.

Diese Gitarre bietet eine lebendige Farbpalette, tiefe Bässe, klare Trennung und ein dynamisches Verhalten, das feine Veränderungen des Anschlags belohnt. Sie lädt dazu ein, Kontraste in Klangfarbe und Lautstärke auszuloten, während der Klang stabil und gut geordnet bleibt. Das Ergebnis ist ein Instrument mit moderner Reaktionsfähigkeit, traditioneller Süße und sorgfältig kontrollierter Klarheit, das Paul Hildebrandts durchdachtes Konstruktionskonzept deutlich widerspiegelt.

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