Francois R. Leonard - 2026 Lattice No.106
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Francois R. Leonard - 2026 Lattice No.106

Francois R. Leonard - 2026 Lattice No.106

Über den Gitarrenbauer

François Leonard baut seit fast zwanzig Jahren klassische Gitarren in seiner Werkstatt in Lorient, Frankreich. Seine Lehrjahre führten ihn zu englischen Gitarrenbauern sowie in die Werkstatt von Lakewood in Deutschland. Entscheidende Impulse erhielt er zudem durch die Zusammenarbeit mit Dominique Field, der seine ästhetischen und baulichen Ansätze nachhaltig prägte. Leonard orientiert sich stark an der französischen Schule des Gitarrenbaus, insbesondere am Vermächtnis von Daniel Friederich und Dominique Field. Seine Instrumente zeichnen sich durch eine ausgewogene Verbindung von Klarheit, Wärme und Präzision aus.

Über die Gitarre

Die Gitarre Nr. 106 aus dem Jahr 2026 zeigt eindrucksvoll François Leonards ausgereifte Klangsprache. Sie ist mit einer Fichtendecke sowie Zargen und Boden aus indischem Palisander gebaut und verfügt über ein vollständig aus Holz gearbeitetes Gitterverbalkungssystem. Dieses verleiht dem modernen Instrument einen organischen Klangcharakter bei hoher tonaler Komplexität. Die Bässe sind warm, strukturiert und präsent, die Höhen offen, tragfähig und leuchtend, ohne jemals scharf zu wirken. Besonders hervorzuheben ist der bemerkenswerte Nachklang, der sich ideal für phrasiertes und legatobeton­tes Spiel eignet. Insgesamt bietet dieses Instrument ein klanglich reiches, ausdrucksstarkes und hervorragend ausbalanciertes Spielgefühl.

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Über den Gitarrenbauer

François Leonard baut seit fast zwanzig Jahren klassische Gitarren in seiner Werkstatt in Lorient, Frankreich. Seine Lehrjahre führten ihn zu englischen Gitarrenbauern sowie in die Werkstatt von Lakewood in Deutschland. Entscheidende Impulse erhielt er zudem durch die Zusammenarbeit mit Dominique Field, der seine ästhetischen und baulichen Ansätze nachhaltig prägte. Leonard orientiert sich stark an der französischen Schule des Gitarrenbaus, insbesondere am Vermächtnis von Daniel Friederich und Dominique Field. Seine Instrumente zeichnen sich durch eine ausgewogene Verbindung von Klarheit, Wärme und Präzision aus.

Über die Gitarre

Die Gitarre Nr. 106 aus dem Jahr 2026 zeigt eindrucksvoll François Leonards ausgereifte Klangsprache. Sie ist mit einer Fichtendecke sowie Zargen und Boden aus indischem Palisander gebaut und verfügt über ein vollständig aus Holz gearbeitetes Gitterverbalkungssystem. Dieses verleiht dem modernen Instrument einen organischen Klangcharakter bei hoher tonaler Komplexität. Die Bässe sind warm, strukturiert und präsent, die Höhen offen, tragfähig und leuchtend, ohne jemals scharf zu wirken. Besonders hervorzuheben ist der bemerkenswerte Nachklang, der sich ideal für phrasiertes und legatobeton­tes Spiel eignet. Insgesamt bietet dieses Instrument ein klanglich reiches, ausdrucksstarkes und hervorragend ausbalanciertes Spielgefühl.

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Über den Gitarrenbauer

François Leonard baut seit fast zwanzig Jahren klassische Gitarren in seiner Werkstatt in Lorient, Frankreich. Seine Lehrjahre führten ihn zu englischen Gitarrenbauern sowie in die Werkstatt von Lakewood in Deutschland. Entscheidende Impulse erhielt er zudem durch die Zusammenarbeit mit Dominique Field, der seine ästhetischen und baulichen Ansätze nachhaltig prägte. Leonard orientiert sich stark an der französischen Schule des Gitarrenbaus, insbesondere am Vermächtnis von Daniel Friederich und Dominique Field. Seine Instrumente zeichnen sich durch eine ausgewogene Verbindung von Klarheit, Wärme und Präzision aus.

Über die Gitarre

Die Gitarre Nr. 106 aus dem Jahr 2026 zeigt eindrucksvoll François Leonards ausgereifte Klangsprache. Sie ist mit einer Fichtendecke sowie Zargen und Boden aus indischem Palisander gebaut und verfügt über ein vollständig aus Holz gearbeitetes Gitterverbalkungssystem. Dieses verleiht dem modernen Instrument einen organischen Klangcharakter bei hoher tonaler Komplexität. Die Bässe sind warm, strukturiert und präsent, die Höhen offen, tragfähig und leuchtend, ohne jemals scharf zu wirken. Besonders hervorzuheben ist der bemerkenswerte Nachklang, der sich ideal für phrasiertes und legatobeton­tes Spiel eignet. Insgesamt bietet dieses Instrument ein klanglich reiches, ausdrucksstarkes und hervorragend ausbalanciertes Spielgefühl.

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