Francois R. Leonard - 2026 No.108
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Francois R. Leonard - 2026 No.108

Francois R. Leonard - 2026 No.108

Über den Gitarrenbauer

François Leonard baut seit fast zwanzig Jahren klassische Gitarren in seiner Werkstatt in Lorient, Frankreich. Sein Zugang zum Gitarrenbau ist geprägt von prägenden Erfahrungen mit englischen Gitarrenbauern sowie von seiner Zeit in der Lakewood-Werkstatt in Deutschland. Eine entscheidende Rolle spielte zudem die Mentorschaft durch Dominique Field, die seine ästhetischen und strukturellen Überzeugungen formte. Leonards Arbeit steht in der Tradition der französischen Gitarrenschule und ist hörbar inspiriert vom Erbe großer Meister wie Daniel Friederich und Dominique Field. Seine Gitarren zeichnen sich durch eine ausgewogene Verbindung von Klarheit, Wärme und Präzision aus.

Über die Gitarre

Die Gitarre Nr. 108 aus dem Jahr 2026 bestätigt erneut François Leonards Fähigkeit, Instrumente mit außergewöhnlicher klanglicher Ausgewogenheit und Tiefe zu bauen. Mit einer Decke aus Zeder und Boden und Zargen aus Ziricote ist diese lattice-verleimte Gitarre klanglich vollständig und zugleich differenziert. Die Bässe sind warm und tiefgründig, die Höhen offen und luftig, mit brillanter Klarheit, ohne jemals scharf zu wirken. Besonders auffällig ist das ausgeprägte Sustain, das Phrasierung und Legatospiel wirkungsvoll unterstützt.

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Über den Gitarrenbauer

François Leonard baut seit fast zwanzig Jahren klassische Gitarren in seiner Werkstatt in Lorient, Frankreich. Sein Zugang zum Gitarrenbau ist geprägt von prägenden Erfahrungen mit englischen Gitarrenbauern sowie von seiner Zeit in der Lakewood-Werkstatt in Deutschland. Eine entscheidende Rolle spielte zudem die Mentorschaft durch Dominique Field, die seine ästhetischen und strukturellen Überzeugungen formte. Leonards Arbeit steht in der Tradition der französischen Gitarrenschule und ist hörbar inspiriert vom Erbe großer Meister wie Daniel Friederich und Dominique Field. Seine Gitarren zeichnen sich durch eine ausgewogene Verbindung von Klarheit, Wärme und Präzision aus.

Über die Gitarre

Die Gitarre Nr. 108 aus dem Jahr 2026 bestätigt erneut François Leonards Fähigkeit, Instrumente mit außergewöhnlicher klanglicher Ausgewogenheit und Tiefe zu bauen. Mit einer Decke aus Zeder und Boden und Zargen aus Ziricote ist diese lattice-verleimte Gitarre klanglich vollständig und zugleich differenziert. Die Bässe sind warm und tiefgründig, die Höhen offen und luftig, mit brillanter Klarheit, ohne jemals scharf zu wirken. Besonders auffällig ist das ausgeprägte Sustain, das Phrasierung und Legatospiel wirkungsvoll unterstützt.

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Über den Gitarrenbauer

François Leonard baut seit fast zwanzig Jahren klassische Gitarren in seiner Werkstatt in Lorient, Frankreich. Sein Zugang zum Gitarrenbau ist geprägt von prägenden Erfahrungen mit englischen Gitarrenbauern sowie von seiner Zeit in der Lakewood-Werkstatt in Deutschland. Eine entscheidende Rolle spielte zudem die Mentorschaft durch Dominique Field, die seine ästhetischen und strukturellen Überzeugungen formte. Leonards Arbeit steht in der Tradition der französischen Gitarrenschule und ist hörbar inspiriert vom Erbe großer Meister wie Daniel Friederich und Dominique Field. Seine Gitarren zeichnen sich durch eine ausgewogene Verbindung von Klarheit, Wärme und Präzision aus.

Über die Gitarre

Die Gitarre Nr. 108 aus dem Jahr 2026 bestätigt erneut François Leonards Fähigkeit, Instrumente mit außergewöhnlicher klanglicher Ausgewogenheit und Tiefe zu bauen. Mit einer Decke aus Zeder und Boden und Zargen aus Ziricote ist diese lattice-verleimte Gitarre klanglich vollständig und zugleich differenziert. Die Bässe sind warm und tiefgründig, die Höhen offen und luftig, mit brillanter Klarheit, ohne jemals scharf zu wirken. Besonders auffällig ist das ausgeprägte Sustain, das Phrasierung und Legatospiel wirkungsvoll unterstützt.

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